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	<title>Livewebnet &#187; Server</title>
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	<description>Technik und mehr</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Dec 2011 16:49:11 +0000</lastBuildDate>
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			<item>
		<title>MySQL-Datenbank von Latin1 zu UTF8 konvertieren</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 18:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kam der Wunsch auf, in eine bestehende Datenbank Sonderzeichen aus anderen Sprachen speichern zu können. Das schlug mit Latin1 fehl. Die Lösung schien also UTF8 zu sein &#8211; der Weg dorthin war steinig. Daher hier mal die Befehle, die nacheinander ausgeführt werden müssen, und bei mir zum Ergebnis geführt haben. mysqldump -h SERVER --user=USER -p --default-character-set=latin1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kam der Wunsch auf, in eine bestehende Datenbank Sonderzeichen aus anderen Sprachen speichern zu können. Das schlug mit Latin1 fehl.</p>
<p>Die Lösung schien also UTF8 zu sein &#8211; der Weg dorthin war steinig.</p>
<p>Daher hier mal die Befehle, die nacheinander ausgeführt werden müssen, und bei mir zum Ergebnis geführt haben.</p>
<p><code>mysqldump -h SERVER --user=USER -p --default-character-set=latin1 -c --insert-ignore --skip-set-charset -r dump.sql DB_NAME</code></p>
<p><code><br />
iconv -f ISO8859-1 -t UTF-8 dump.sql &gt; dump_utf8.sql</code></p>
<p><code><br />
perl -pi -w -e 's/CHARSET=latin1/CHARSET=utf8/g;' dump_utf8.sql</code></p>
<p><code><br />
mysql --user=USER -p --execute="DROP DATABASE DB_NAME" -h SERVER</code></p>
<p><code><br />
mysql --user=USER -p --execute="CREATE DATABASE DB_NAME CHARACTER SET utf8 COLLATE utf8_general_ci;" -h SERVER</code></p>
<p><code><br />
mysql --user=USER --max_allowed_packet=16M -h SERVER -p --default-character-set=utf8 DB_NAME &lt; dump_utf8.sql</code></p>
<p>USER, SERVER und DB_NAME müssen natürlich ersetzt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FTP Upload &#8211; Rekursiv</title>
		<link>http://www.livewebnet.de/server/ftp-upload-rekursiv/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 20:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[FTP]]></category>
		<category><![CDATA[kursiv]]></category>
		<category><![CDATA[lftp]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[SSH]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange habe ich gesucht und endlich gefunden. Ich möchte von einem Server (auf dem ich SSH-Zugriff habe) auf einen Server (leider nur FTP-Zugriff) ein rekursives Dateiverzeichnis hochladen. Mit dem Konsolen-FTP von Linux ist das nicht möglich. Hier habe ich nun die Lösung gefunden, das Zauberwort heißt lftp: lftp -e 'mirror -R localdir remotedir' -u user [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange habe ich gesucht und endlich gefunden. Ich möchte von einem Server (auf dem ich <strong>SSH</strong>-Zugriff habe) auf einen Server (leider nur FTP-Zugriff) ein rekursives Dateiverzeichnis hochladen. Mit dem <strong>Konsolen</strong>-<strong>FTP</strong> von <strong>Linux</strong> ist das nicht möglich. <a title="Rekursiv kopieren" href="http://www.mathias-bank.de/2008/10/02/ftp-rekursiv-uber-console/" target="_blank">Hier</a> habe ich nun die Lösung gefunden, das Zauberwort heißt <strong>lftp</strong>:</p>
<p><code>lftp -e 'mirror -R localdir remotedir' -u user ftp.domain.com</code></p>
<p>Ohne  &#8220;-R&#8221; werden die Dateien heruntergeladen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LVM Dateisystem Crash</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 19:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[fsck]]></category>
		<category><![CDATA[Knoppix]]></category>
		<category><![CDATA[LVM]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Öfters mal etwas Neues. Das dachte ich mir heute auch, als ich mich wunderte, warum der Ubuntu Server nicht mehr hochfahren wollte. Stattdessen, zeigte er mir nur folgende Meldungen: Nach gründlicher Recherche bekam ich in diversen Foren den Tipp, dass ich fsck ausführen sollte. Aber auf eine LVM Partition (/dev/sda5 in meinem Fall) wollte fsck nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Öfters mal etwas Neues. Das dachte ich mir heute auch, als ich mich wunderte, warum der <strong>Ubuntu</strong> Server nicht mehr hochfahren wollte. Stattdessen, zeigte er mir nur folgende Meldungen:</p>
<div id="attachment_900" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.livewebnet.de/wp-content/uploads/lvm-fsck1.png"><img class="size-medium wp-image-900" title="lvm-fsck" src="http://www.livewebnet.de/wp-content/uploads/lvm-fsck1-300x78.png" alt="lvm fsck1 300x78 LVM Dateisystem Crash" width="300" height="78" /></a><p class="wp-caption-text">Angezeigte Fehlermeldungen</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Nach gründlicher Recherche bekam ich in diversen Foren den Tipp, dass ich <strong>fsck</strong> ausführen sollte. Aber auf eine <strong>LVM</strong> Partition (/dev/sda5 in meinem Fall) wollte fsck nicht so wirklich los. Nächster Tipp war, dass ich fsck auf /dev/VolumeGroupe&#8230; ansetzen müsste. Aber das existierte in meinem Ubuntu Live-System nicht (Partitionen dürfen bei dem Vorgang nicht gemountet sein).</p>
<p style="text-align: left;">Endlich fand ich <a title="Der Weg zur Lösung" href="http://www.techsack.com/2008/12/22/running-fsck-on-the-root-filesystem-using-knoppix/" target="_blank">hier</a> etwas brauchbares. Also die kurze Zusammenfassung:</p>
<ol>
<li>Aktuelles <strong>Knoppix</strong> booten (Live-CD)</li>
<li>LVM zur Verfügung stellen mittels diesem Befehl: <code>#lvm vgchange --ignorelockingfailure -P -a y</code></li>
<li>Nach Belieben LVMs anzeigen <code>#lvm lvs</code></li>
<li>Nun noch fsck ausführen: <code>#fsck /dev/VolGroup00/LogVol100</code> (bei mir handelte es sich um /dev/sdb1/root)</li>
<li>Antworten für alle Fragen von fsck geben (ich habe immer ja gesagt <img src='http://www.livewebnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="icon wink LVM Dateisystem Crash" class='wp-smiley' title="LVM Dateisystem Crash" /> )</li>
</ol>
<p>Nun das System noch ordentlich herunterfahren (shutdown -h now) und Ubuntu bootet wieder problemlos.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>TinyMCE in Contao unter Lighttpd</title>
		<link>http://www.livewebnet.de/server/tinymce-in-contao-unter-lighttpd/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Contao]]></category>
		<category><![CDATA[Lighttpd]]></category>
		<category><![CDATA[TinyMCE]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wollte ich endlich, dass der TinyMCE in Contao angezeigt wird. Nach langem Suchen kam mir die Idee, dass es mit dem Lighttpd Probleme geben könnte. Und siehe da, dem war auch so. Scheinbar hat Lighttpd Probleme mit der GZIP-Ausgabe. Somit wird die JS-Bibliothek nicht an den Browser übertragen. Warum das Contao-Team noch keinen Fix hat, ist mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wollte ich endlich, dass der <strong>TinyMCE</strong> in <strong>Contao</strong> angezeigt wird. Nach langem Suchen kam mir die Idee, dass es mit dem Lighttpd Probleme geben könnte. Und siehe da, dem war auch so. Scheinbar hat <strong>Lighttpd</strong> Probleme mit der GZIP-Ausgabe. Somit wird die JS-Bibliothek nicht an den Browser übertragen. Warum das Contao-Team noch keinen Fix hat, ist mir ein Rätsel, da auf <a title="Contao Lighttpd TinyMCE" href="http://dev.contao.org/issues/1727" target="_blank">dieser Seite</a> die Lösung beschrieben ist.</p>
<p>Wie dort nachzulesen ist, muss nur die Zeile 37 (unter Contao 2.9.2) in der system/config/tinyMCE.php geändert werden. Die Zeile sollte anschließend wie folgt aussehen:</p>
<p><code>&lt;script type="text/javascript" src="&lt;?php echo $this-&gt;base; ?&gt;plugins/tinyMCE/tiny_mce.js"&gt;&lt;/script&gt;</code></p>
<p>Anschließend funktioniert der TinyMCE unter Contao so wie es sein soll. Problem gelöst <img src='http://www.livewebnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="icon wink TinyMCE in Contao unter Lighttpd" class='wp-smiley' title="TinyMCE in Contao unter Lighttpd" /> </p>
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		<title>vmware und Ubuntu &#8211; Alt Gr und Pfeiltasten funktionieren nicht</title>
		<link>http://www.livewebnet.de/server/vmware-und-ubuntu-alt-gr-und-pfeiltasten-funktionieren-nicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 16:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[vmware]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte heute nach der Installation von vmware Server ein Problem, das mich mehrere Stunden aufhielt. Nach dem einloggen in der virtuellen Maschine durch die Web-Oberfläche mit dem Firefox-Plugin konnte ich die Pfeil-Tasten und Alt Gr nicht nutzen. Ich startete die virtuelle Konsole (Firefox-Plugin) von einem Ubuntu-Rechner. Recht schnell fand ich auch Code-Zeilen, die helfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte heute nach der Installation von <strong>vmware Server</strong> ein Problem, das mich mehrere Stunden aufhielt. Nach dem einloggen in der virtuellen Maschine durch die Web-Oberfläche mit dem Firefox-Plugin konnte ich die <strong>Pfeil-Tasten</strong> und <strong>Alt Gr</strong> nicht nutzen. Ich startete die virtuelle Konsole (Firefox-Plugin) von einem <strong>Ubuntu</strong>-Rechner. Recht schnell fand ich auch Code-Zeilen, die helfen sollten. Was sie aber scheinbar nicht taten.</p>
<p>Endlich habe ich die Lösung gefunden. Die Code-Zeilen müssen in <em>~/.vmware/config </em>eingefügt werden. Aber auf dem <strong>Ubuntu</strong>-Rechner, von dem man die virtuelle Konsole aus starten möchte. Nicht auf dem Server oder in der VM.</p>
<p>Die Datei existierte bei mir nicht. Einfach anlegen und folgende Zeilen einfügen.<br />
<code><br />
xkeymap.nokeycodeMap = true<br />
xkeymap.keycode.108 = 312 # Alt_R<br />
</code></p>
<p>Das war auch schon alles. Die virtuelle Konsole schließen und neu öffnen, schon funktionieren die Pfeil-Tasten und Alt Gr.</p>
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		<title>Neue .de Domains</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 12:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute kann man bei der Denic zweistellige und Domains aus reinen Ziffern bestellen. Ich habe gerade mal bisschen durchgeblättert, wer welche Domains registriert hat. Auffällig ist, dass sehr viele Rechtsanwälte sich eingedeckt haben. Auch wenn die Domain überhaupt nicht zum Namen etc. passt. Vermutlich werden diese Domains recht schnell an den höchstbietenden Verkauft. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute kann man bei der Denic zweistellige und Domains aus reinen Ziffern bestellen. Ich habe gerade mal bisschen durchgeblättert, wer welche Domains registriert hat. Auffällig ist, dass sehr viele Rechtsanwälte sich eingedeckt haben. Auch wenn die Domain überhaupt nicht zum Namen etc. passt. Vermutlich werden diese Domains recht schnell an den höchstbietenden Verkauft. Die Frage bleibt nur, warum gerade Rechtsanwälte.</p>
<p>Natürlich habe Domain-Dienstleister auch nicht schlecht zugegriffen und sich ordentlich eingedeckt. Bei diesen Unternehmen ist es selbstverständlich, dass sie die Domains registrieren und später an den Höchstbietenden abtreten. Gerade DENIC-Mitglieder saßen direkt an der Quelle und hatten leichte Chancen an besonders begehrte Domains zu gelangen.</p>
<p>Manch einer, hat sich heute eine goldene Nase verdient. Glückwunsch.</p>
<p>P.S.: Jetzt haben die Rechtsanwälte mal wieder ordentlich etwas zu arbeiten. Viele Rechteinhaber werden sich jetzt um die Domains streiten. Erste Fälle sind bereits <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/de-Domains-10-000-neu-zugelassene-Domains-innerhalb-90-Minuten-vergeben-837532.html" target="_blank">bekannt</a>.</p>
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		<title>Policyd-Weight auf Ubuntu</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 06:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Policyd-Weight]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen habe ich immer mehr Spam für Diäten erhalten, trotz Spamassassin. Spamassassin filter das Meiste raus, aber täglich 20 Spammails gehen auf die Nerven. Die Spammails kommen alle von irgend welchen Rechner auf der Welt, hauptsächlich Brasilien. Genau hier greift Policyd-Weight. Policyd-Weight überprüft verschiedene Blacklists und vergleicht die &#8220;HELO&#8221;, &#8220;MAIL FROM&#8221;, etc. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen habe ich immer mehr Spam für Diäten erhalten, trotz Spamassassin. Spamassassin filter das Meiste raus, aber täglich 20 Spammails gehen auf die Nerven. Die Spammails kommen alle von irgend welchen Rechner auf der Welt, hauptsächlich Brasilien.</p>
<p>Genau hier greift <strong>Policyd-Weight</strong>. <a href="http://www.policyd-weight.org/" target="_blank">Policyd-Weight</a> überprüft verschiedene Blacklists und vergleicht die &#8220;HELO&#8221;, &#8220;MAIL FROM&#8221;, etc. Angaben. Bei den brasilianischen Spam-Rechner stimmen diese Angaben natürlich nicht. Das merkt Policyd-Weight sehr zuverlässig und vergibt Punkte. Ab einer einstellbaren Punktezahl, wird die Mail nicht angenommen.</p>
<p>Seit einem Tag setze ich erfolgreich Policyd-Weight ein. Die Spam-Mails, die durchkommen, sind um 100% gesunken. Ich bekomme also keine Spam-Mails mehr. Auch False-Positive scheint es noch nicht gegeben zu haben.</p>
<p>Mein Mail-Server freut sich auch, da er nicht mehr so viele Ressourcen für Spamassassin benötigt, der den ganzen Spam genau durchsucht.</p>
<p>Für alle, die Policyd-Weight auch gerne mal testen würden, habe ich hier eine gute <a href="http://holl.co.at/howto-email/#a2.3" target="_blank">Anleitung</a> gefunden.</p>
]]></content:encoded>
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