Service bei Deutschlands größtem Mobilfunkanbieter – Teil 2
Letztlich bekam ich doch tatsächlich von dem pinken T eine Mail. Sie wollten noch Daten vervollständigen, damit der Vertrag abgeschlossen werden könnte. Auf meine Antwort, dass mir mehrere Kollegen telefonisch bestätigt hätten, dass ich nie etwas abgeschlossen hätte, kam die patzige Antwort: “Mit uns haben Sie nie telefoniert. Aber wunschgemäß haben wir Ihren Auftrag storniert.”
Dafür erscheinen gerade Artikel die bestätigen, dass der Service von T. immer besser werde und sie weniger Kunden verlieren würden. Ich kann das überhaupt nicht bestätigen. Ein Anfrage die ich per Mail an den Business-Support schreibe wird nach 1 1/2 Monaten beantwortet. Das ist natürlich äußerst schnell und kundenfreundlich (Vorsicht Ironie).
Service bei Deutschlands größtem Mobilfunkanbieter
Ich wollte mir ein iPhone-Vertrag zulegen. Das iPhone selbst hätte ich verkauft, da ich dafür keine Verwendung habe und das Preis-Leistungsverhältnis für miserabel halte. Also schloss ich beim Mobilfunkanbieter mit dem “T” telefonisch einen iPhone Vertrag ab. Laut dem Berater wären gerade welche Lieferbar und ich würde sofort eins bekommen. Per Mail sollte ich den Vertrag zur Einsicht auch bekommen.
Ein Tag später war immer noch keine Mail da. Ich rief also wieder beim großen T an. Mir wurde versichert, dass mein Name erfasst sei, jedoch kein Vertrag abgeschlossen wurde. Das konnte ich nicht glauben und man gab mir die Nummer von der Bestellhotline. Auch dort sagte man mir, dass ich nie einen Vertrag abgeschlossen hätte.
Meine Einstellung gegenüber dem pinken T war vorher schon sehr negativ. Aber nach dieser Erfahrung werde ich nie wieder ein Produkt von dort erwerben. Mir ist es immer noch ein Rätsel, wie ein Laden dieser Größe so schlampig arbeiten kann.
Ich werde mich nun bei der Konkurrenz umsehen. Die hat sogar kostenlose Hotlines und ich muss nicht 14ct./ min bezahlen.
Google Werbespot
Einfach ein klasse Werbespot zur WM:
Video Motorola Droid in Aktion
Gerade habe ich auf Engadget ein Video des Droids in Aktion gefunden. Die Qualität des Videos könnte besser sein, aber es ist wahnsinn, was das Droid für Funktionen bietet. Beispielsweise, wenn man es in eine Dockingstation setzt oder im Auto in eine Halterung steckt.
Auch Google Navigation wird bereits vom Droid unterstützt.
Viele Bilder des Motorola DEXT
Ich habe gerade eine super Seite mit einem Bericht und vielen Bildern zum neuen Motorola DEXT (in USA CLIQ) gefunden.
Hoffentlich kommt das Gerät auch nach Deutschland, würde es gerne mal in der Hand halten und “live” sehen.
Google Developer Day 2009 in Deutschland?
Gerade habe ich erfahren, dass Google zwei weitere Termine für den Google Developer Day 2009 veröffentlicht hat. Die Termine sind in Moskau und Prag. Letztes Jahr war der Google Developer Day in München. Ich hoffe, dass auch 2009 ein Tag in Deutschland sein wird. Prag und München liegen aber relativ nah beieinander. Daher frage ich mich, ob Google auch in Deutschland ein Event austragen wird.
Vor Wochen habe ich schon bei Google bezüglich eines Termins in Deutschland nachgefragt. Bis heute erhielt ich keine Antwort. Vermutlich wird von dieser Seite auch nichts mehr kommen. Schade.
Die letzten Developer Days haben nur positives von sich hören lassen, daher wollte ich auch mal bei einem teilnehmen. Aber nach Prag fahre ich deswegen nicht.
Spinnen da oben alle?
Man liest fast schon täglich von ungebildeten Politikern, die mal wieder eine Schnapsidee für das Internet haben. Nun lese ich schon wieder vom nächsten Auswuchs. Wenn das so weiter geht, und diese Gesetzte alle eingeführt werden, dann war die Stasi ein Kindergarten. Selbst China beneidet dann Deutschland um sein perfekt zensierbares Netz. Die Menschen sind komplett gläsern. Behörden und Angestellte der Provider können mal kurz schauen, was Herr Müller für ein Mensch ist. Wie lange surft er? Was ruft er auf? Mit wem und was schreibt er? Man kann sich vielleicht noch an den Datenskandal bei der Telekom erinnern. Da kann es einem schlecht werden, wenn man weiß, dass so ein Konzern auf die Daten vollen Zugriff hat. Missbrauch ist also vorprogrammiert.
Aber warum fällt den Politikern nur Quatsch ein: Vorratsdatenspeicherung, Stoppschilder (Netzsperren), Internetausweise? Bereits heute kann man nachschauen, wer wann was gemacht hat. Die Spionage-Infrastruktur muss nicht größer werden. Dank Vorratsdatenspeicherung funktioniert sie schon wunderbar.
Für die meisten Politiker ist das Internet ein großes schwarzes Ungeheuer. Manche lassen sich noch Wikipedia-Artikel ausdrucken, aber das wars dann auch schon. Die Politiker können mit dem Netz nichts anfangen, daher stört es sie auch nicht die Bohne, wenn es durch ihr Handeln zerstört wird. Auch ihre Stammwählerschaft (Leute die mit Internet und PCs nichts zu tun haben) stört das nicht. Aber einen Fehler machen die Politiker: Die Stammwählerschaft lebt nicht ewig (auch wenn das jetzt sehr hart klingt). Die junge Generation, die sich mit dem Netz beschäftigt, die mehr oder weniger vom Internet verstehen, die werden nie die CDU oder SPD wählen. Es ist also schon vorprogrammiert, dass sich die Parteien ins eigene Fleisch schneiden. Ich hoffe, dass sie bereits im September bei der Bundestagswahl eine schallende Ohrfeige bekommen. So kann es nicht weitergehen.
Klärt also Bekannte und Verwande auf, damit sie nicht das Kreuz an der falschen Stelle setzen. Es gibt vernünftigere Parteien.
UPDATE: Laut einer Regierungssprecherin sei dieser Ausweis nicht in Planung. Dafür werden wir in den nächsten Tagen wieder eine “supertolle” Zensur- und Überwachungsidee haben. Na, wer liefert sie diesmal: SPD oder CDU.
E-Sports anno 1983
Gerade bin ich bei Basic Thinking über diesen Eintrag gestolpert. Es ist ein Fernsehmitschnitt eines Video-Spiele-Turniers aus dem Jahr 1983.
Es ist wirklich sehr amüsant anzusehen, vorallem, wenn man weiß, wie sich Video-Spiele weiterentwickelt haben. Aber das Selbe werden Menschen in 26 Jahren von uns denken.
Name dieses Blogs
Ich möchte mit diesem Eintrag kurz erläutern, wie ich auf diesen Namen (“Livewebnet”) für meinen Blog gekommen bin.
Es ist eigentlich recht einfach. Vor einiger Zeit habe ich nach einer Domain für meinen ersten Server gesucht. Dieser Name war recht einfach, passte inhaltlich und war auch vom Klang recht gut.
Den Server habe ich mittlerweile nicht mehr, also lag die Domain in meinem Portfolio ohne Verwendung (ich habe einige Domains, die einfach nur rumliegen
).
Nun hatte ich ja vor, einen Blog zu veröffentlichen. Die Wahl lag zwischen einer neuen Domain (nur welche) oder eine aus meinem Portfolio. Livewebnet passt perfekt zu einem Blog, also habe ich mich für dieses “Kunstwort” entschieden.
Ich hoffe, dass der Name so einprägsam ist, dass ihr in Zukunft mal wieder vorbeischaut.
Blog gestartet
Endlich habe ich mir einen Ruck gegeben und diesen Blog aufgesetzt. Ich muss sagen, dass ich sehr positiv von WordPress überrascht bin. Eine wirklich sehr gute Blog-Software. Auch das Einbinden von Plugins hat ohne Probleme funktioniert. Ich bin mal gespannt, wie sich der Blog in Suchmaschinen verhält, da ich in die Optimierung (SEO) sehr wenig Zeit gesteckt habe.
Nun zu den Themen: In diesem Blog möchte ich alle Themen aufgreifen, zu den ich viel sagen kann. Das werden hauptsächlich Themen aus den Bereichen Android, Webdesign, PHP und SEO. Ich möchte mich da aber nicht zu genau festlegen, da mir immer neue Sachen einfallen werden.