LVM Dateisystem Crash
Öfters mal etwas Neues. Das dachte ich mir heute auch, als ich mich wunderte, warum der Ubuntu Server nicht mehr hochfahren wollte. Stattdessen, zeigte er mir nur folgende Meldungen:
Nach gründlicher Recherche bekam ich in diversen Foren den Tipp, dass ich fsck ausführen sollte. Aber auf eine LVM Partition (/dev/sda5 in meinem Fall) wollte fsck nicht so wirklich los. Nächster Tipp war, dass ich fsck auf /dev/VolumeGroupe… ansetzen müsste. Aber das existierte in meinem Ubuntu Live-System nicht (Partitionen dürfen bei dem Vorgang nicht gemountet sein).
Endlich fand ich hier etwas brauchbares. Also die kurze Zusammenfassung:
- Aktuelles Knoppix booten (Live-CD)
- LVM zur Verfügung stellen mittels diesem Befehl:
#lvm vgchange --ignorelockingfailure -P -a y - Nach Belieben LVMs anzeigen
#lvm lvs - Nun noch fsck ausführen:
#fsck /dev/VolGroup00/LogVol100(bei mir handelte es sich um /dev/sdb1/root) - Antworten für alle Fragen von fsck geben (ich habe immer ja gesagt
)
Nun das System noch ordentlich herunterfahren (shutdown -h now) und Ubuntu bootet wieder problemlos.
TinyMCE in Contao unter Lighttpd
Heute wollte ich endlich, dass der TinyMCE in Contao angezeigt wird. Nach langem Suchen kam mir die Idee, dass es mit dem Lighttpd Probleme geben könnte. Und siehe da, dem war auch so. Scheinbar hat Lighttpd Probleme mit der GZIP-Ausgabe. Somit wird die JS-Bibliothek nicht an den Browser übertragen. Warum das Contao-Team noch keinen Fix hat, ist mir ein Rätsel, da auf dieser Seite die Lösung beschrieben ist.
Wie dort nachzulesen ist, muss nur die Zeile 37 (unter Contao 2.9.2) in der system/config/tinyMCE.php geändert werden. Die Zeile sollte anschließend wie folgt aussehen:
<script type="text/javascript" src="<?php echo $this->base; ?>plugins/tinyMCE/tiny_mce.js"></script>
Anschließend funktioniert der TinyMCE unter Contao so wie es sein soll. Problem gelöst
